Corona-Newsblog
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RKI meldet neuen Höchstwert – 7334 Neuinfektionen binnen eines Tages



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So schützen Sie sich vor dem Coronavirus
Foto: dpa/Arne Dedert

Liveblog Die Zahl der täglichen Neuinfektionen mit dem Coronavirus steigt weiter. Am Freitagmorgen meldete das Robert Koch-Institut einen neuen Höchstwert. Unterdessen geht das Hin und Her beim Beherbergungsverbot weiter. Alle Entwicklungen im Newsblog.

  • Am Freitagmorgen meldet das Robert Koch-Institut einen neuen Höchstwert an Corona-Neuinfektionen: Binnen eines Tages steckten sich 7334 Menschen neu mit dem Virus an.

  • In einigen Bundesländern hatte das umstrittene Beherbergungsverbot nur kurzen Bestand. Jetzt kippt auch das Saarland die Regelung.

  • Das Robert-Koch-Institut hat die ganzen Niederlande als Risikogebiet eingestuft. Die Regelung gilt als Samstag. Neben den Niederlanden gilt auch die Grenzregion zu Frankreich als Risikogebiet.

  • Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat zur Bekämpfung des Coronavirus einige Sonderrechte. Diese will die große Koalition nun jetzt schon über den März 2021 hinaus verlängern.

  • Neben dem Lüften soll laut Lehrerverband das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes die Gefahr einer Infektion verhindern.

  • Eine Corona-Ampel-Karte soll das Infektionsgeschehen in einzelnen Regionen Europas abbilden. Jetzt hat die EU sie online gestellt. Deutschland ist aber noch grau markiert – es fehlen Daten zur Anzahl der Corona-Tests.

  • In den meisten Städten in NRW gilt die Sperrstunde ab ein Uhr nachts. Kommt die Verordnung mit der 23-Uhr-Regelung wie geplant, müssten die Gastronomen in der Regel zwei Stunden früher schließen. Wer das nicht tut und dabei erwischt wird, dem droht ein Bußgeld von bis zu 25.000 Euro.

  • In mehreren deutschen Großstädten landen derzeit Flugblätter von Gegnern der Corona-Schutzmaßnahmen in den Briefkästen der Bürger. Erste Flyer wurden auch in Düsseldorfer Briefkästen gefunden.

  • Die Sperrstunde in der Gastronomie kommt einer Schließung gleich, sagt Wirt Helmut Köhnlein, der zwei Kölner Kneipen betreibt. Ein Protokoll.

  • In den Niederlanden mussten wegen der steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus zeitweise schon die Notaufnahmen schließen. Jetzt will das Land wieder Covid19-Patienten zur Behandlung nach Deutschland verlegen.

    https://rp-online.de/panorama/coronavirus/corona-die-niederlande-wollen-patienten-nach-deutschland-verlegen_aid-54064947

  • Ursula von der Leyen hat sich vorsorglich in Quarantäne begeben und daher den EU-Gipfel in Brüssel vorzeitig verlassen. Schon im Vorfeld äußerte die dänische Regierungschefin Frederiksen Kritik an dem Treffen vor Ort.

  • Der Präsident des Robert-Koch-Instituts schließt nicht aus, dass Corona-Hotspots in Deutschland abgeriegelt werden. Zudem warb Wieler auch für die umstrittenen Beherbergungsverbote.

  • In Düsseldorf gilt aktuell eine Sperrstunde, um 1 Uhr müssen die Gastro-Betriebe schließen. Am Freitag kann sich die Lage ändern. Schon am Wochenende könnte bereits um 23 Uhr in den Lokalen Schluss sein.



  • Besuche im Evangelischen Krankenhaus (EVK) in Düsseldorf sind ab Freitag bis auf weiteres nicht gestattet. Das hat die Betriebsleitung des EVK zum Schutz der Patienten und Mitarbeitenden am Donnerstag beschlossen. Grund dafür ist die in den letzten Wochen stark gestiegene Zahl der Düsseldorfer, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben.

  • EU-Rats-Chef Charles Michel und EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen fordern eine engere Zusammenarbeit der EU-Staaten im Kampf gegen das Coronavirus. Insbesondere bei der Nachverfolgung von Infektionen und hinsichtlich der Quarantäneregeln bestehe Verbesserungsbedarf.

  • „Wenn es bei der verordneten Platzausnutzung von 20 Prozent bleibt, ist das der Todesstoß fürs Kommödchen. Dann machen wir den Laden dicht“, sagt Theaterchef Kay Lorentz in Düsseldorf.

  • Um die Arztpraxen zu entlasten, sind ab Montag bundesweit telefonische Krankschreibungen wieder möglich. Die Regelung soll zunächst bis Ende des Jahres in Kraft bleiben.

  • Angesichts steigender Ansteckungszahlen sei damit zu rechnen, dass die Zahl der Hilfsleistungsanträge bei der Bundeswehr weiter steigen werde, sagte ein Sprecher der Bundeswehr.

  • Zahlreiche Messen sind in diesem Jahr schon der Pandemie zum Opfer gefallen. Mit den neuen Beschlüssen sehen die Betreiber ihre Veranstaltungen aber nicht in Gefahr. Solange ein schlüssiges Hygienekonzept vorliegen würde, gehen sie davon aus, dass die Events mit Sondergenehmigungen stattfinden können.

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