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Konstanz: Uli Burchhardt bleibt Bürgermeister




Das Konstanzer Münster


Das Konstanzer Münster


Foto: Patrick Seeger/ picture-alliance/ dpa

Bei der Oberbürgermeisterwahlen in Konstanz hat Amtsinhaber Uli Burchardt (CDU) seinen Posten verteidigt. Der 49-Jährige setzte sich bei der Neuwahl mit 49,5 Prozent der Stimmen gegen seinen Herausforderer Luigi Pantisano (Linke) durch, der 45,1 Prozent erhielt. Andreas Matt (parteilos) landete mit 5,1 Prozent abgeschlagen auf Platz drei.

In der ersten Abstimmung vor drei Wochen hatte Burchardt noch auf Platz zwei hinter Pantisano gelegen. Weil aber keiner der Bewerber eine absolute Mehrheit errang, war eine Neuwahl nötig, bei der nun diesmal die einfache Mehrheit reichte. Die Wahlbeteiligung lag bei 61,4 Prozent.

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Der 41-Jährige Pantisano hatte als stärkster Herausforderer Burchardts für Aufsehen gesorgt. Hätte er die Wahl zum Oberbürgermeister tatsächlich gewonnen, wäre Konstanz die erste westdeutsche Stadt gewesen, in der die Linke den Bürgermeister stellt. Im Mittelpunkt seiner Agenda standen vor allem Umweltthemen. Kontakte zur Linkspartei versuchte er öffentlich soweit wie möglich zu meiden. Die Konstanzer CDU warf ihm dies vor.

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