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Prognose im Ruhrgebiet: OB-Kandidaten in Dortmund müssen voraussichtlich in Stichwahl


Prognose im Ruhrgebiet
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OB-Kandidaten in Dortmund müssen voraussichtlich in Stichwahl



Markus Bartels, Kandidat der CDU (Symbolbild).
Foto: SPD Dortmund/Privat

Dortmund Bei der Oberbürgermeisterwahl in Dortmund zeichnet sich laut einer Prognose eine Stichwahl ab. Die Nase vorn hat demnach SPD-Kandidat Thomas Westphal – erkommt auf 35,5 Prozent der Stimmen.

Wie der WDR unter Berufung auf eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest Dimap am Sonntagabend berichtete, kommt SPD-Kandidat Thomas Westphal demnach auf 35,5 Prozent der Stimmen. Sein Gegenkandidat von der CDU, Andreas Hollstein, erhielt demnach 25,0 Prozent. Die einstige Grünen-Landesvorsitzende Daniela Schneckenburger (Grüne) kommt auf 23,0 Prozent.

Damit ist noch nicht klar, wer gegen Westphal antreten wird. Bei einer Stichwahl würden die Bürger Dortmunds in 14 Tagen erneut an die Urnen gerufen. Dortmund ist mit rund 588.000 Einwohnern die größte Stadt Westfalens und die drittgrößte Nordrhein-Westfalens.