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Wetter: Auf kühl und regnerisch folgt heiß und sonnig

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Sommer macht Pause: Gewitter über Kißlegg in Baden-Württemberg


Sommer macht Pause: Gewitter über Kißlegg in Baden-Württemberg


Foto: Bernd März/ dpa

Das Wochenende hat vielerorts die Menschen mit Sonne verwöhnt. Doch die neuen Woche beginnt zunächst kühl und regnerisch – vor allem im Süden Deutschlands. Ab Mittwoch soll es wieder zunehmend heißer werden. Das teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit.

So zeigt sich im Süden und Südosten der Himmel am Montag meist stark bewölkt mit Regenschauern und vereinzelten Gewittern. Südlich der Donau wird weiter schauerartiger Dauerregen erwartet.

Richtung Norden ist es laut der Prognosen wechselnd bewölkt und weitgehend trocken. Lediglich im Nordwesten könnten einzelne Schauer aufziehen. Die Temperaturen erreichen Höchstwerte von 20 bis 25 Grad, bei Regen sind es aber nur 15 bis 19 Grad.

“Bei täglich steigenden Höchstwerten von Niederschlag leider weit und breit keine Spur”

Am Dienstag lässt der Dauerregen in den Alpen laut DWD nur allmählich nach. Im Südosten bleibt es bei Niederschlag noch kühler mit Temperaturen von 14 bis 18 Grad. In den übrigen Regionen zeigt sich mehr und mehr die Sonne bei Höchstwerten zwischen 20 und 25 Grad. Am Mittwoch ziehen dann an der Nordsee und im Südosten noch dichtere Wolken auf, sonst dürfte es heiter und allgemein trocken werden. Die Höchstwerte können 29 Grad erreichen.

“Ab Mittwoch bis zum Ende der Woche bestimmt dann im gesamten Land wieder hoher Luftdruck das Wetter. Mit einer östlichen Strömung gelangt heiße und trockene Luft nach Deutschland”, sagte DWD-Meteorologin Julia Fruntke. “Bei täglich steigenden Höchstwerten bis an die 35 Grad, die örtlich ab Freitag auf den Temperaturkarten zu finden sind, ist zudem von Niederschlag leider weit und breit keine Spur.”

Der bislang höchste Wert des Jahres war am Freitag im südbadischen Rheinfelden mit 38,5 Grad Celsius gemessen worden. Auch am Samstag kletterten die Temperaturen in Süddeutschland auf weit über 30 Grad Celsius. Am wärmsten war es mit 37,1 Grad in Bad Mergentheim-Neunkirchen im Nordosten von Baden-Württemberg, wie der DWD-Meteorologe Tobias Reinartz mitteilte. Generell lagen die Temperaturen im Süden und in der Mitte Deutschlands über 30 Grad. Darunter lagen die Werte nördlich einer Linie, die vom Münsterland bis in die Uckermark reichte.

Die Temperaturen bescherten den Ostseestränden in Mecklenburg-Vorpommern am Samstag einen rekordverdächtigen Besucheransturm. Auch abseits der Küsten an einigen Badesee im Land war der Andrang so groß, dass Zugänge gesperrt werden mussten.

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